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Ziege im Grünen

10 fakten über Ziegen

28.5.2018

Ziegen können mehr als nur meckern

  • Ziegen sind meist friedsame Tiere. Zu einem Kampf kommt es dann, wenn eine Ziege der anderen den Rang streitig macht oder wenn neue Tiere in die Herde gebracht werden. Die Chefin der Herde ist meist eine alte, erfahrene und kräftige Ziege.
  • Auch wenn manche Tiere schreckhaft oder scheu sind, werden sie schnell zahm und suchen den Kontakt zum Menschen.
  • Sie haben individuelle Charaktere, besitzen sehr gute visuelle Fähigkeiten, können verschiedene Symbole unterscheiden und können trainiert werden, auf ihren Namen zu hören.
  • Ziegen kommunizieren durch das so genannte Meckern miteinander. Wie Wissenschaftler herausfanden, können Ziegenmütter ihren Nachwuchs anhand der Rufe selbst nach einem Jahr der Trennung erkennen. Demnach haben sie ein erstaunlich langanhaltendes Erinnerungsvermögen.
  • Ziegen sind wasserscheu und mögen keinen Regen. Dafür lieben sie Bewegung jeglicher Art - sie steigen gern, springen auf erhöhte Gegenstände und ruhen sich auf hoch liegenden Flächen aus. In Nordafrika klettern die Tiere sogar auf Bäume, um an ihr Fressen zu kommen.
  • Sie können tiefe Freundschaften bilden. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Tieren wie beispielsweise Pferden.
  • Ziegen sind super neugierig und intelligent. Sie lernen sehr schnell, vor allem, wenn es um die Durchsetzung ihrer Bedürfnisse geht.
  • Die Ziege ist eines der saubersten Tiere und bei der Auswahl ihres Futters sehr wählerisch. Sie knabbert gerne an Gehölzen und frisst gerne Laub von Büschen und Bäumen.
  • Ziegen sind gesellige Tiere und können Depressionen und Krankheiten entwickeln, wenn sie von ihrer Herde getrennt werden oder alleine leben müssen. Manche sterben auch an ihrer Einsamkeit.
  • In der Fachsprache wird die weibliche Ziege als Geiß oder Ziege und die männliche Ziege als Bock bezeichnet. Jungtiere nennt man Kitz, Ziegenlamm oder Zicklein.