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REHE

 

Wenn ein Rehkitz kommt, sollte immer sofort sein Gesundheitszustand geklärt werden:

Ist es apathisch? Hat es ein Trauma oder sichtbare Verletzungen?

Wie alt ist es ungefähr?

Vorgeschichte sollte geklärt sein. Hat es Durchfall oder ist es dehydriert?


Bei Rehkitzen muss man unbedingt ärztliche oder fachkundige Hilfe einholen, wenn das eines der oben genannten Symptome aufweist oder man noch nie ein Reh aufgezogen hat. Kleine Kitze verzeihen keine Fehlversorgung und gehen deshalb sehr oft ein.

 

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ERSTE HILFE (nur von und mit tierärztlicher Absprache durchzuführen)


DELTAJONIN G5 Infusion - wichtig für den körpereigenen Flüssigkeitshaushalt


BIOSERIN Tropfen - steigert ganz allgemein die Abwehrkraft gegen Krankheiten. Es wird oral als diätetisches Nähr- und Kräftigungsmittel angewendet. Es dient zur Unterstützung der Behandlung bei: Gastrointestinalen Störungen, Vergiftungserscheinungen, Streß, Ernährungsstörungen, Abmagerung infolge Krankheit und Entkräftung, allgemeiner Konditionsschwäche, Häutungsproblemen.

Richtdosis: 1 ml Bioserin pro kg Körpergewicht 3 – 4 x täglich. Bioserin sollte mindestens über einen Zeitraum von 5 bis 7 Tagen verabreicht werden. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann Bioserin bei Bedarf auch in deutlich größeren Mengen gegeben werden.


AMYLIN Infusion - Primäre Leberschäden (Hepatitis acuta), Leberfunktionsstörungen, z.B. in Zusammenhang mit Acetonämie, Bronchopneumonie, hepatogener Dermatitis solaris, Enteritis, Mastitis, Parasitosen, Reticuloperitonitis traumatica, Entzündung oder Verlagerung des Labmagens, Vergiftungen, Graviditätstoxämien, Festliegen vor oder nach der Geburt (besonders Fälle, die auf Calciumtherapie nicht ansprechen oder rezidivieren). Exsikkosen infolge von langanhaltenden Durchfällen oder von Erbrechen, Erschöpfungszustände nach Infektionskrankheiten, Blutverlust und Operationen, Verbrennungen, Schockzustände.


Amynin wird intravenös mit einer Geschwindigkeit von 40 – 50 Tropfen pro Minute, intraperitoneal oder subkutan (nicht mehr als 100 ml pro Injektionsstelle) verabreicht werden. Die Infusion bzw. Injektion soll besonders bei intravenösen und intraperitonealen Gaben körperwarm und langsam erfolgen.
Die Behandlung kann, falls erforderlich, jeweils nach 24 Stunden mit gleicher oder halber Dosis wiederholt werden.


NOVALGIN Tropfen - wird angewendet bei akuten, starken Schmerzen, besonders nach Verletzungen oder Operationen, Krämpfe im Unterbauch (Koliken), Schmerzen aufgrund eines Tumors, hohem Fieber


Dosierung - 0,1 ml/kg Reh alle 6 Stunden


SAB simplex Tropfen - Bei übermäßiger Gasbildung und Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastrointestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungsgefühl im Oberbauch. Bei verstärkter Gasbildung nach Operationen. Zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchbereich zur Reduzierung von Gasschatten

Dosierungsempfehlungen:

Säuglinge und Flaschenkinder: 15 Tropfen in jedes Fläschchen

Kleinkinder: 15 Tropfen zu oder nach den Mahlzeiten; bei Bedarf auch zusätzlich vor dem Schlafengehen.

Schulkinder: 20 – 30 Tropfen alle 4 – 6 Stunden

Erwachsene: 30 – 45 Tropfen alle 4 – 6 Stunden. Diese Dosierung kann bei Bedarf erhöht werden.

Tiere wären dem Gewicht nach in die oben genannten Dosiergruppen einzuordnen.


STULLMISAN Pulver - Durchfall, Futterzusatz bei Aufzuchtschwierigkeiten, Fressunlust, nicht ausreichende Muttermilch.

 

Dosierung / Anwendung

Pferde, Rinder ca. 50 g (½ Beutel) 1 x täglich per os
Fohlen, Kälber ca. 25 g (¼ Beutel) 1 x täglich per os
Schafe ca. 8 g (1 gestr. Essl.) 3 x täglich per os
Läufer,
Absatz­ferkel
ca. 12 g (1 ½ gestr. Essl.) 1 x täglich per os
Saugferkel ca. 2 g (1 gestr. Teel. pro Saug­ferkel) 3 x täglich per os
grosse Hunde ca. 8 g (1 gestr. Essl.) 3 x täglich per os
Küken 1 Essl. pro 10 Küken 1 x täglich per os

 

Die abgemessene Dosis mit einer handvoll Roggen- oder Weizenschrot bzw. Kleie vermischt zu fressen geben. Wenn das Tier nicht mehr frisst, kann Stullmisan® S mit Wasser verrührt zum Trinken gegeben werden. Für Jungtiere, die mit Milch oder dünnbreiigem Futter gefüttert werden, Stullmisan® S in einer Tasse mit etwas Wasser oder Milch anrühren, diesen Brei zur Futtermilch bzw. zum Futterbrei geben und gut vermischen. Für Küken Stullmisan® S ins Trinkwasser mischen oder dem Weichfutter beimengen.
Im Allgemeinen genügt eine eintägige Behandlung.
Es wird empfohlen, je nach Gewicht des Tieres etwas höher zu dosieren, bzw. bei Grosstieren eine 2-tägige Behandlung durchzuführen. Es besteht keine Gefahr einer Überdosierung.
Bei frühzeitigem Absetzen von Jungtieren, insbesondere von Ferkeln und Kälbern, oder bei fehlender bzw. nicht ausreichender Muttermilch Stullmisan® S zusammen mit der Ersatzmilch geben, um Durchfälle zu verhüten.

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PANACUR Paste für Pferde (Wurmkur)- es empfiehlt sich eine Dosierung von 50 mg/kg KGW, ein Dosierer reicht dann für Fohlen bis 90 kg KGW.


PFLEGEANLEITUNG


Die Pflege der verschiedenen Hirscharten erfolgt grundsätzlich wie beim Reh. Nur die Trinkmengen sind in etwa zu verdoppeln und die Dimensionen des Auslaufes sind dementsprechend zu vergrößern. In der folgenden Beschreibung wird sich auf das Reh beschränkt:

 

Rehkitze wurden früher relativ oft in häuslicher Pflege großgezogen. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um Tiere, die beim Mähen verletzt wurden, aber heute kommt durch den Einsatz von Kreiselmähwerken kein Tier mehr mit dem Leben davon. Heute kommen vor allem jene Kitze für die Aufzucht in Frage, deren Muttertiere im Straßenverkehr getötet wurden.

Ein großes Problem, das sich bei der Einzelaufzucht praktisch nicht vermeiden lässt, ist die Fehlprägung auf den Menschen.

 

WICHTIG

Bevor man sich nun entschließt ein Rehkitz selbst aufzuziehen, sollte man sich über die Konsequenzen im Klaren sein.


Ø Ein Kitz muss die ersten Wochen rund um die Uhr gefüttert werden.

Ø Ein Kitz bindet sich an eine max. 2 Bezugspersonen, was zur folge hat, dass das Reh von niemanden sonst Futter annimmt.

Ø Ein Kitz wächst sehr schnell und dementsprechend auch sein Platzbedarf.

Ø Ein Kitz SELEKTIERT das Nahrungsangebot, was sehr Zeitaufwändig und teuer werden kann.

 

Das Tier muss später die Möglichkeit haben, direkt vom Aufzuchtsort, an den es immer wieder zurückkommen wird, auch in Feld, Wald und Wiese gelangen zu können.

Rehfamilien bleiben über den Jahreswechsel zusammen.

 

VORSICHT

Männliche Jungtiere, die den Menschen später als Artgenossen betrachten und daher auch keine Scheu mehr zeigen, werden mit zunehmendem Alter immer aggressiver (Revierverteidigung). Sie müssen unbedingt kastriert werden!!!




ALTER

GEWICHT

ÄUßERE MERKMALE

NAHRUNGSAUFNAHME

ZIEGEN-/LÄMMERMILCH

NAHRUNGSAUFNAHME

GRÜNFUTTER, OBST etc.

SONSTIGES

Geburt

1-1,2 kg

Vom Nacken bis zur Kruppe verlaufen am Rücken 2 Reihen Flecken.



 

1-2 Tag



alle 2 Std. auch nachts mit Biestmilch füttern

-wenn unter 30 ml/Mahlzeit dann stündlich!

-wenn unter 1200 g dann 20 ml/Mahlzeit ausreichend



Ab 2. Tag




Kot der Mutter bzw. Geschwister und Maulwurfserde wird gefressen

koordinierter Gang

2.-4. Tag





Gallopieren

Ab 7.-8. Tag

2 kg


-alle 3 Std. 40-100 ml Milch/Mahlzeit

Kleingeschnittene Blätter von

Himbeere

Brombeere

Löwenzahn

Klee

Spitzwegerich

Haselnuss

Birke

Rotbuche

Hainbuche

Eiche

Weide

Kleingeschnittene

Äpfel

Bananen

Gek. Salzkartoffeln

Wiederkäuen ist zu beobachten

Ab 14. Tag





-Duckreflex weicht Fluchtverhalten
-Aufstehen beim Harnlassen

4 Wochen

Mind.5 kg


-alle 4 Std. mind. 170 ml Milchmahlzeit

-zusätzlich

Haferflocken

ungesüßtes Müsli

Mischfutter für Zwergkaninchen und Meerschweinchen

Lämmerpellets

Spez. Wildfutter

-Wegscharren von Erde mit Vorderläufen

-Punkte werden undeutlicher

Ab 6 Wochen

~7 kg


3 Milchmahlzeiten von je 250 ml



2 Monate

~6 kg

Punkte verschwinden ganz



 


10 Wochen

~11 kg


-tägl. Trinkmenge 500-700 ml (bei Ziegenmilch > 1000 ml)



3 Monate

~8,5 kg

Bei Böcken fängt das Geweih an zu wachsen.



 


14 Wochen

~14 kg




Milch kann etwas kühler als 39 Grad Celsius sein

4 Monate

~9 kg





5 Monate

~10 kg





6 Monate

~10 kg




Die Milchmahlzeit wird eingestellt

11 Monate

~11 kg





12 Monate

~12,5 kg





13-14 Monate

~13-14 kg





16 Monate

~14 kg





17 Monate

15 kg






Ø Trinktemperatur muss zwischen 38-40 Grad Celsius sein

Ø Nach jeder Fütterung muss eine Analmassage gemacht werden

Ø Es ist unbedingt auf Sauberkeit der Näpfe und des Schlafplatzes zu achten

Ø Frische Maulwurfshügelerde (keine gedüngte- oder Blumenerde), Tee und Wasser muss immer verfügbar sein

Ø Milchreste nicht wieder verwenden

Ø Milchmänge muss langsam gesteigert werden, da ansonsten die unverdaute Milch in den Darm gelangt und dort schweren Durchfall und Darmentzündung hervorrufen kann

Ø Als Tee eignet sich Kamillen-, Fenchel-, Kümmel-, und Anistee

 

ANALMASSAGE

Sind die Tiere erst wenige Tage/Wochen alt, muss nach jeder Mahlzeit eine Analmassage durchgeführt werden, da sie in dem Alter weder Harn noch Kot selbständig absetzen , um nicht von Feinden gerochen zu werden. Man verwendet dazu einen feuchten, warmen Schwamm oder ein Tuch. Ein Hund nimmt ihnen meistens die Arbeit ab, Ein Problem ist dabei aber die Fehlprägung, insofern, dass das Reh auch später vor Hunden nur eine geringe Scheu zeigt, was leider auch tödlich enden kann.

Wird während der Fütterung massiert, wie es ja auch die Geiß macht, dann steigert das Kitz die Intensität der Milchaufnahme. Es sollte solange massiert werden, bis kein Kot oder Urin mehr abgesetzt wird.

 

UNTERBRINGUNG

Neugeborene Rehkitze werden im Haus untergebracht. Sie benötigen einen warmen (die Ohren dürfen nicht kalt sein) abgedunkelten und stillen Ort (z.B. eine Truhe oder Kiste). Sie sind unbedingt vor neugierigen Blicken und Händen zu schützen. Junge Rehkitze brauchen unbedingt von Anfang an eine möglichst natürliche Umgebung. Optimal wäre in diesem Zusammenhang ein unzäumtes Wiesenstück, das aus verschiedenen Vegetationszonen (Dickicht, Altgras, frischem Grün) besteht. Von dort aus soll auch die möglichkeit bestehen, vorerst die nähere Umgebung zu erforschen und später auch weitere Ausflüge zu unternehemen.

Sie benötigen keine besondere Wärmequelle, außer die Umgebungstemperatur sinkt unter 12-15 Grad Celsiun ab, dann hilft, da Rekitze empfindlich auf Unterkühlung reagieren, eine Wärmelampe. Als Schutz vor der Witterung genügt in der Regel eine zugluftfreie, regengeschützte Holzunterkunft mit Holzboden und einer Einstreu aus Heu, Stroh oder Hobelspäne.

 

SYMPTOME

Durchfall – je flüssiger, je heller und schleimiger desto schlimmer ist er.

Wenn zuviel Milch gefüttert wurde, kann es passieren, dass die überschüssige/unverdaute Milch in den Pansen gelangt und einen schlimmen Durchfall verursachen kann.

Behandlung – Die Mänge der einzelnen Milchmalzeit verringern

Es wurde falsche Milch gefüttert. Es ist lebensnotwendig, dass das Reh in den ersten beiden Tagen Biestmilch (In der Biestmilch, nur von Wiederkäuern verfüttern, sind wichtige Bakterien enthalten, die die Cellulose in den Blättern und anderer Nahrung aufspalten. Weiterhin kann ein Kitz ohne Biestmilch kein Immunsystem aufbauen.) bekommt. Danach steigt man langsam auf Ziegen-/Lämmermilch um.

Auf jeden Fall kann man in die Milchmahlzeit „STULMISAN“ oder den Kot von einem gesunden Wiederkäuer (Kot in der Milch ziehen lassen und danach absieben) geben.

Wenn der Kot bis zur nächsten Mahlzeit sich nicht verbessert hat muss dringen ein Tierarzt hinzugezogen werden, da kleine Kitze sehr schnell austrocknen und dieses dann sehr schnell zum Tot führen kann.

Apatisch – Es muss dringen überprüft werden, ob dem Tier flüssigkeit fehlt (Wenn man eine Hautfalte nimmt, sie hochzieht und die Falte nach dem loslassen nur langsam zurückgeht.) Meist langt es nicht, wenn das Tier dehydriert ist, zu versuchen die fehlende flüssigkeit mit Milchmahlzeiten auszugleichen. Hier muss ein Tierarzt hinzugezogen werden, der das Kitz an eine Infussion mit Elektrolyte hängt bzw. die Flüssigkeit unter die Haut spritzt.

Schleimiger Kot (sieht aus wie eine braune Perlenkette mit und ohne Blut) – Kot sollte auf Parasiten (Würmer) untersucht werden und bei Positivem Befund mit Panacur Paste entwurmt werden. Wenn sich am Krankheitsbild innerhalb weniger Tage nicht ändert muss ein tierarzt hinzugezogen werden, da es sich auch um eine Infektion oder andere Krankheiten handel kann.

 

SAUGER

Als Milchflaschen können Aufzuchtsflaschen für Hund- und Katzenbabys verwendet werden. Lämmeraufzuchtssauger und Babysauger sind für junge Rehkitze zu groß und werden in den meisten Fällen nicht angenommen. Das Saugloch sollte ca. Stecknadelkopfgröße haben. Für die ersten Fütterungen haben sich Einwegspritzen (1 ml bis höchstens 2 ml) mit aufgestülpten Ventilgummi für Fahrräder bewärt. Wenn die Kitze älter geworden sind, kann man versuchen die Tiere auf eine Babyflasche mit Säuglingssauger (gerade Form) umzustellen. Oben auf den Sauger sollte ein Loch eingeschnitten werden, in Form von einem +, damit die Rehe kein Vakuum ziehen und damit zu viel Luft schlucken.

 

NAHRUNGSSPEKTRUM

 

Grünfutter (hilfreich im Winter bei Durchfall, darf aber nicht gefrohren, am besten getrocknet, gefüttert werden!)

Blätter

Zier- und Heckenrose, Hainbuche, Schlehe, Weißdorn, Löwenzahn, Ahorn, Birke, Ulme, Linde, Luzerne, Rotklee, Spitzwegerich, Johanniskraut, Gänsefingerkraut, Sauerampfer, Obstbäume (Birnenbaumblätter werden nicht so gerne angenommen), Salweide, Gemeines Knäulgras, Brombeere, Erdbeere, Himbeere, Esskastanie, Rotbuche, Rhababer, weiße Vogelschmiere (rote ist giftig), Eiche, Weinrebe, Möhrengrün, Kohlblätter (ACHTUNG – Blähungsgefahr), Mais, Drahtschmiele, Reitgras, Haselnuss, Erle, Esche, Brennesel, weißer Hartriegel, Malve, Weigelie, Feuerdorn, Vogelmiere, Zuckerrübe

Früchte

Eberesche, Hagebutte, Kastanie

Blüte

Zier- und Heckenrose, Sonnenblume, Luzerne, Rotklee

Kraftfutter

5-Korn-Flocken, Haferflocken (Großblatt), Wildfutterpellets, Lämmerpellets, gek. Vollkornnudeln, Esskastanie, Eicheln, Vollkornbrot, gem. Körnerfutter für Kaninchen oder Meerschweinchen, Wallnüsse, Müsli (ohne Zucker), Cornflakes, Johannisbrot, Vollkornbrot, Früchtebrot,

Saftfutter

Weintrauben, Bananen, Äpfel, geriebene Möhren, Birnen, Pfirsich, Tomaten, Paprika, Zucchini, gekeimte Linsen, Sharoni, Rüben, Kartoffeln, Topinambur,

Raufutter

Luzernenheu, Laubheu, Wiesenheu, Blütenheu, grünes Haferheu, Rotkleeheu. Getrocknete Kräutermischungen,

Giftpflanzen

Rote Vogelschmiere, wilder Wein, Akazie, Holunder, Flieder, Pfaffenhütchen, Schneeball, alles Immergrüne, Ackergauchheil, Aronstab, Attich, Baumstechapfel, Engelstrompete, Bittersüßer Nachtschatten, Buchsbaum, Eibe, Eisenhut, alle Gartenbohnen, gefleckter Schierling, gemeiner Schneeball, Ginster, Goldregen, alle Arten vm Hahnenfuß, Herbstzeitlose, Hundspetersilie, Kartoffelkraut, Liguster, Kirschlorebeer, Maiglöckchen, Narzissen, Oleander, Pfallenhütchen, Riesenbärenklau, Robinie, Fingerhut, Zaunrübe, Schlafmohn, schwarzer Nachtschatten, schwarze Nieswurz, Seidelbast, Stechpalme, Tollkirsche, Vielblättrige Lupinie, virginischer Tabak, Wasserschierling, Wolfsmilch, Wunderbaum, Goldregen, Rhododendron, Stein-/Honigklee, grüne Eicheln, Jakobs-Kreuzkraut, Rainfarn, Schneeglöckchen, Forsythie, Lebensbaum, Thuja, Eibe, kleines Immergrün, Narzisse, Osterglocke, Maiglöckchen, Tränendes Herz, Acker-/Gauchheil, Zinnkraut, Ackerwinde, Alpenrose, Alpenveilchen, Aloe, Aronkelch, Stechapfel, Primel, Kornwicke, Lilie, Zaunrübe, Zaunwinde.